Einschlafstress ade! Dein Kind als Held im eigenen Märchen!
– Für magische Einschlafmomente -
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Beispiele personalisierter Geschichten/Märchen:
Solche Geschichten erstellst du in Sekundenschnelle:
Emma aus Köln und das geheimnisvolle
Tier im Wald
Vorlese-Beispiel: Für Emma
Die wundersame Freundschaft von Emma, Benny und dem geheimnisvollen Tier
Es war einmal ein fröhliches Mädchen namens Emma, das sieben Jahre alt war und in der lebendigen Stadt Köln lebte. An einem warmen Frühlingstag besuchte Emma mit ihrem kleinen, verspielten Hund Benny die Großeltern. Der Garten dort war groß und voller bunter Blumen, schattiger Bäume und geheimnisvoller Ecken.
Während Emma und Benny zusammen spielten, entdeckte Benny plötzlich etwas zwischen den hohen Sträuchern. „Wuff! Wuff!“, bellte er aufgeregt und zog Emma mit der Nase zur Stelle. Dort saß ein kleines, besonders merkwürdiges Tier – es sah aus wie ein Fuchs, doch seine Ohren waren viel größer als bei einem normalen Fuchs und seine Augen glitzerten geheimnisvoll.
Emma kniete sich hin und fragte leise: „Hallo, kleines Tier, wer bist du?“ Doch zu ihrer Überraschung antwortete das Tier mit einer klaren, sanften Stimme: „Ich heiße Lumino. Ich komme aus einem fernen Zauberwald und brauche eure Hilfe!“
Emma traute ihren Ohren kaum. „Du kannst sprechen?“, fragte sie ungläubig. Benny wedelte fröhlich mit dem Schwanz, als wollte er sagen: „Ich mag dich, Lumino!“
Lumino nickte und flüsterte geheimnisvoll: „Ja, ich kann sprechen. Aber ich muss vorsichtig sein, denn nicht jeder glaubt an Zauberwesen. Ich habe ein wichtiges Geheimnis, das nur ihr wissen dürft. In meinem Wald gibt es drei magische Kristalle, die wir finden müssen. Ohne sie kann der Zauberwald seine Kraft nicht behalten und die Tiere dort sind in Gefahr.“
Emma fühlte sich gleich mutig und sagte: „Wir werden dir helfen, Lumino!“
Benny bellte zustimmend.
So begann ein großes Abenteuer. Lumino führte Emma und Benny zu einem versteckten Tor am Ende des Gartens, das nur mit einem Zauberspruch zu öffnen war. „Wir müssen drei Aufgaben lösen, um die Tore zum Zauberwald zu öffnen“, erklärte Lumino.
Die erste Aufgabe war ein Rätsel. „Was wächst ohne Wasser, lebt ohne Sonne und hat keine
Wurzeln?“ fragte Lumino.
Emma dachte nach und dann lächelte sie: „Das ist ein Pilz!“
Das Tor öffnete sich knarrend und sie gingen weiter. Die zweite Aufgabe war ein kleiner Test ihrer Freundschaft: Sie mussten zusammen einen wackeligen Steg überqueren, ohne sich zu streiten oder Angst zu zeigen.
„Gemeinsam schaffen wir das!“ sagte Emma und Benny sprang fröhlich voran. Sie gingen vorsichtig und halfen einander. Lumino lobte: „Eure Freundschaft ist wirklich stark.“
Die dritte Aufgabe war der schwierigste Teil: Sie mussten drei magische Kristalle finden, die im Garten versteckt waren. Jeder Kristall hatte eine andere Farbe und besondere Kräfte.
„Der rote Kristall bringt Mut“, erklärte Lumino. „Der blaue Kristall schenkt Weisheit. Der grüne Kristall gibt euch Kraft.“
Emma und Benny suchten und suchten. Nach langem Suchen fanden sie endlich den roten Kristall in der alten Eiche, den blauen Kristall in einem kleinen Teich und den grünen Kristall unter einem weißen Stein.
„Ihr habt es geschafft!“, rief Lumino glücklich. „Jetzt können wir den Zauberwald retten.“
Gemeinsam legten sie die Kristalle auf das Tor. Ein helles Licht leuchtete auf, und das Tor öffnete sich weit. Dahinter lag ein wunderschöner Wald voller leuchtender Pflanzen und freundlicher Tiere.
„Danke, dass ihr mir vertraut habt“, sagte Lumino. „Ihr habt nicht nur den Zauberwald gerettet, sondern auch gezeigt, wie wertvoll Freundschaft ist.“
Emma strahlte. „Ich bin froh, dass wir Freunde sind.“
Benny sprang fröhlich um sie herum und bellte zustimmend.
Von diesem Tag an wussten Emma und Benny, dass sie mit Freundschaft und Mut alles schaffen können – und dass manchmal die größten Abenteuer ganz in der Nähe beginnen.
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Lena aus Hannover in
Schottischer Zauberschule
Vorlese-Beispiel: Für Emma
Die wundersame Freundschaft von Emma, Benny und dem geheimnisvollen Tier
Es war einmal ein fröhliches Mädchen namens Emma, das sieben Jahre alt war und in der lebendigen Stadt Köln lebte. An einem warmen Frühlingstag besuchte Emma mit ihrem kleinen, verspielten Hund Benny die Großeltern. Der Garten dort war groß und voller bunter Blumen, schattiger Bäume und geheimnisvoller Ecken.
Während Emma und Benny zusammen spielten, entdeckte Benny plötzlich etwas zwischen den hohen Sträuchern. „Wuff! Wuff!“, bellte er aufgeregt und zog Emma mit der Nase zur Stelle. Dort saß ein kleines, besonders merkwürdiges Tier – es sah aus wie ein Fuchs, doch seine Ohren waren viel größer als bei einem normalen Fuchs und seine Augen glitzerten geheimnisvoll.
Emma kniete sich hin und fragte leise: „Hallo, kleines Tier, wer bist du?“ Doch zu ihrer Überraschung antwortete das Tier mit einer klaren, sanften Stimme: „Ich heiße Lumino. Ich komme aus einem fernen Zauberwald und brauche eure Hilfe!“
Emma traute ihren Ohren kaum. „Du kannst sprechen?“, fragte sie ungläubig. Benny wedelte fröhlich mit dem Schwanz, als wollte er sagen: „Ich mag dich, Lumino!“
Lumino nickte und flüsterte geheimnisvoll: „Ja, ich kann sprechen. Aber ich muss vorsichtig sein, denn nicht jeder glaubt an Zauberwesen. Ich habe ein wichtiges Geheimnis, das nur ihr wissen dürft. In meinem Wald gibt es drei magische Kristalle, die wir finden müssen. Ohne sie kann der Zauberwald seine Kraft nicht behalten und die Tiere dort sind in Gefahr.“
Emma fühlte sich gleich mutig und sagte: „Wir werden dir helfen, Lumino!“
Benny bellte zustimmend.
So begann ein großes Abenteuer. Lumino führte Emma und Benny zu einem versteckten Tor am Ende des Gartens, das nur mit einem Zauberspruch zu öffnen war. „Wir müssen drei Aufgaben lösen, um die Tore zum Zauberwald zu öffnen“, erklärte Lumino.
Die erste Aufgabe war ein Rätsel. „Was wächst ohne Wasser, lebt ohne Sonne und hat keine
Wurzeln?“ fragte Lumino.
Emma dachte nach und dann lächelte sie: „Das ist ein Pilz!“
Das Tor öffnete sich knarrend und sie gingen weiter. Die zweite Aufgabe war ein kleiner Test ihrer Freundschaft: Sie mussten zusammen einen wackeligen Steg überqueren, ohne sich zu streiten oder Angst zu zeigen.
„Gemeinsam schaffen wir das!“ sagte Emma und Benny sprang fröhlich voran. Sie gingen vorsichtig und halfen einander. Lumino lobte: „Eure Freundschaft ist wirklich stark.“
Die dritte Aufgabe war der schwierigste Teil: Sie mussten drei magische Kristalle finden, die im Garten versteckt waren. Jeder Kristall hatte eine andere Farbe und besondere Kräfte.
„Der rote Kristall bringt Mut“, erklärte Lumino. „Der blaue Kristall schenkt Weisheit. Der grüne Kristall gibt euch Kraft.“
Emma und Benny suchten und suchten. Nach langem Suchen fanden sie endlich den roten Kristall in der alten Eiche, den blauen Kristall in einem kleinen Teich und den grünen Kristall unter einem weißen Stein.
„Ihr habt es geschafft!“, rief Lumino glücklich. „Jetzt können wir den Zauberwald retten.“
Gemeinsam legten sie die Kristalle auf das Tor. Ein helles Licht leuchtete auf, und das Tor öffnete sich weit. Dahinter lag ein wunderschöner Wald voller leuchtender Pflanzen und freundlicher Tiere.
„Danke, dass ihr mir vertraut habt“, sagte Lumino. „Ihr habt nicht nur den Zauberwald gerettet, sondern auch gezeigt, wie wertvoll Freundschaft ist.“
Emma strahlte. „Ich bin froh, dass wir Freunde sind.“
Benny sprang fröhlich um sie herum und bellte zustimmend.
Von diesem Tag an wussten Emma und Benny, dass sie mit Freundschaft und Mut alles schaffen können – und dass manchmal die größten Abenteuer ganz in der Nähe beginnen.
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Emil aus Heidelberg & Tante Heidis
Schatzkarte
Vorlese-Beispiel: Für Emma
Die wundersame Freundschaft von Emma, Benny und dem geheimnisvollen Tier
Es war einmal ein fröhliches Mädchen namens Emma, das sieben Jahre alt war und in der lebendigen Stadt Köln lebte. An einem warmen Frühlingstag besuchte Emma mit ihrem kleinen, verspielten Hund Benny die Großeltern. Der Garten dort war groß und voller bunter Blumen, schattiger Bäume und geheimnisvoller Ecken.
Während Emma und Benny zusammen spielten, entdeckte Benny plötzlich etwas zwischen den hohen Sträuchern. „Wuff! Wuff!“, bellte er aufgeregt und zog Emma mit der Nase zur Stelle. Dort saß ein kleines, besonders merkwürdiges Tier – es sah aus wie ein Fuchs, doch seine Ohren waren viel größer als bei einem normalen Fuchs und seine Augen glitzerten geheimnisvoll.
Emma kniete sich hin und fragte leise: „Hallo, kleines Tier, wer bist du?“ Doch zu ihrer Überraschung antwortete das Tier mit einer klaren, sanften Stimme: „Ich heiße Lumino. Ich komme aus einem fernen Zauberwald und brauche eure Hilfe!“
Emma traute ihren Ohren kaum. „Du kannst sprechen?“, fragte sie ungläubig. Benny wedelte fröhlich mit dem Schwanz, als wollte er sagen: „Ich mag dich, Lumino!“
Lumino nickte und flüsterte geheimnisvoll: „Ja, ich kann sprechen. Aber ich muss vorsichtig sein, denn nicht jeder glaubt an Zauberwesen. Ich habe ein wichtiges Geheimnis, das nur ihr wissen dürft. In meinem Wald gibt es drei magische Kristalle, die wir finden müssen. Ohne sie kann der Zauberwald seine Kraft nicht behalten und die Tiere dort sind in Gefahr.“
Emma fühlte sich gleich mutig und sagte: „Wir werden dir helfen, Lumino!“
Benny bellte zustimmend.
So begann ein großes Abenteuer. Lumino führte Emma und Benny zu einem versteckten Tor am Ende des Gartens, das nur mit einem Zauberspruch zu öffnen war. „Wir müssen drei Aufgaben lösen, um die Tore zum Zauberwald zu öffnen“, erklärte Lumino.
Die erste Aufgabe war ein Rätsel. „Was wächst ohne Wasser, lebt ohne Sonne und hat keine
Wurzeln?“ fragte Lumino.
Emma dachte nach und dann lächelte sie: „Das ist ein Pilz!“
Das Tor öffnete sich knarrend und sie gingen weiter. Die zweite Aufgabe war ein kleiner Test ihrer Freundschaft: Sie mussten zusammen einen wackeligen Steg überqueren, ohne sich zu streiten oder Angst zu zeigen.
„Gemeinsam schaffen wir das!“ sagte Emma und Benny sprang fröhlich voran. Sie gingen vorsichtig und halfen einander. Lumino lobte: „Eure Freundschaft ist wirklich stark.“
Die dritte Aufgabe war der schwierigste Teil: Sie mussten drei magische Kristalle finden, die im Garten versteckt waren. Jeder Kristall hatte eine andere Farbe und besondere Kräfte.
„Der rote Kristall bringt Mut“, erklärte Lumino. „Der blaue Kristall schenkt Weisheit. Der grüne Kristall gibt euch Kraft.“
Emma und Benny suchten und suchten. Nach langem Suchen fanden sie endlich den roten Kristall in der alten Eiche, den blauen Kristall in einem kleinen Teich und den grünen Kristall unter einem weißen Stein.
„Ihr habt es geschafft!“, rief Lumino glücklich. „Jetzt können wir den Zauberwald retten.“
Gemeinsam legten sie die Kristalle auf das Tor. Ein helles Licht leuchtete auf, und das Tor öffnete sich weit. Dahinter lag ein wunderschöner Wald voller leuchtender Pflanzen und freundlicher Tiere.
„Danke, dass ihr mir vertraut habt“, sagte Lumino. „Ihr habt nicht nur den Zauberwald gerettet, sondern auch gezeigt, wie wertvoll Freundschaft ist.“
Emma strahlte. „Ich bin froh, dass wir Freunde sind.“
Benny sprang fröhlich um sie herum und bellte zustimmend.
Von diesem Tag an wussten Emma und Benny, dass sie mit Freundschaft und Mut alles schaffen können – und dass manchmal die größten Abenteuer ganz in der Nähe beginnen.
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Erich aus Nürnbrg beobachtet im Weltall
Entstehung der Erde
Vorlese-Beispiel: Für Emma
Die wundersame Freundschaft von Emma, Benny und dem geheimnisvollen Tier
Es war einmal ein fröhliches Mädchen namens Emma, das sieben Jahre alt war und in der lebendigen Stadt Köln lebte. An einem warmen Frühlingstag besuchte Emma mit ihrem kleinen, verspielten Hund Benny die Großeltern. Der Garten dort war groß und voller bunter Blumen, schattiger Bäume und geheimnisvoller Ecken.
Während Emma und Benny zusammen spielten, entdeckte Benny plötzlich etwas zwischen den hohen Sträuchern. „Wuff! Wuff!“, bellte er aufgeregt und zog Emma mit der Nase zur Stelle. Dort saß ein kleines, besonders merkwürdiges Tier – es sah aus wie ein Fuchs, doch seine Ohren waren viel größer als bei einem normalen Fuchs und seine Augen glitzerten geheimnisvoll.
Emma kniete sich hin und fragte leise: „Hallo, kleines Tier, wer bist du?“ Doch zu ihrer Überraschung antwortete das Tier mit einer klaren, sanften Stimme: „Ich heiße Lumino. Ich komme aus einem fernen Zauberwald und brauche eure Hilfe!“
Emma traute ihren Ohren kaum. „Du kannst sprechen?“, fragte sie ungläubig. Benny wedelte fröhlich mit dem Schwanz, als wollte er sagen: „Ich mag dich, Lumino!“
Lumino nickte und flüsterte geheimnisvoll: „Ja, ich kann sprechen. Aber ich muss vorsichtig sein, denn nicht jeder glaubt an Zauberwesen. Ich habe ein wichtiges Geheimnis, das nur ihr wissen dürft. In meinem Wald gibt es drei magische Kristalle, die wir finden müssen. Ohne sie kann der Zauberwald seine Kraft nicht behalten und die Tiere dort sind in Gefahr.“
Emma fühlte sich gleich mutig und sagte: „Wir werden dir helfen, Lumino!“
Benny bellte zustimmend.
So begann ein großes Abenteuer. Lumino führte Emma und Benny zu einem versteckten Tor am Ende des Gartens, das nur mit einem Zauberspruch zu öffnen war. „Wir müssen drei Aufgaben lösen, um die Tore zum Zauberwald zu öffnen“, erklärte Lumino.
Die erste Aufgabe war ein Rätsel. „Was wächst ohne Wasser, lebt ohne Sonne und hat keine
Wurzeln?“ fragte Lumino.
Emma dachte nach und dann lächelte sie: „Das ist ein Pilz!“
Das Tor öffnete sich knarrend und sie gingen weiter. Die zweite Aufgabe war ein kleiner Test ihrer Freundschaft: Sie mussten zusammen einen wackeligen Steg überqueren, ohne sich zu streiten oder Angst zu zeigen.
„Gemeinsam schaffen wir das!“ sagte Emma und Benny sprang fröhlich voran. Sie gingen vorsichtig und halfen einander. Lumino lobte: „Eure Freundschaft ist wirklich stark.“
Die dritte Aufgabe war der schwierigste Teil: Sie mussten drei magische Kristalle finden, die im Garten versteckt waren. Jeder Kristall hatte eine andere Farbe und besondere Kräfte.
„Der rote Kristall bringt Mut“, erklärte Lumino. „Der blaue Kristall schenkt Weisheit. Der grüne Kristall gibt euch Kraft.“
Emma und Benny suchten und suchten. Nach langem Suchen fanden sie endlich den roten Kristall in der alten Eiche, den blauen Kristall in einem kleinen Teich und den grünen Kristall unter einem weißen Stein.
„Ihr habt es geschafft!“, rief Lumino glücklich. „Jetzt können wir den Zauberwald retten.“
Gemeinsam legten sie die Kristalle auf das Tor. Ein helles Licht leuchtete auf, und das Tor öffnete sich weit. Dahinter lag ein wunderschöner Wald voller leuchtender Pflanzen und freundlicher Tiere.
„Danke, dass ihr mir vertraut habt“, sagte Lumino. „Ihr habt nicht nur den Zauberwald gerettet, sondern auch gezeigt, wie wertvoll Freundschaft ist.“
Emma strahlte. „Ich bin froh, dass wir Freunde sind.“
Benny sprang fröhlich um sie herum und bellte zustimmend.
Von diesem Tag an wussten Emma und Benny, dass sie mit Freundschaft und Mut alles schaffen können – und dass manchmal die größten Abenteuer ganz in der Nähe beginnen.
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Aus Einschlafstress wird Magie
Das sagen Eltern über Meine-Maerchenfee.de
Das Zubettgehen ist bei uns vom Stressmoment zum Lieblingsritual geworden. Wenn mein Kind seinen Namen in der Geschichte hört, strahlen die Augen sofort.
Sarah, Mama
Ich bin abends oft platt – und trotzdem schaffen wir jetzt jeden Tag eine neue Geschichte. Das schenkt uns echte gemeinsame Zeit und bringt Ruhe in den Abend.
Nina, berufstätige Mama
Die Antworten auf Kinderfragen sind super kindgerecht erklärt – ohne Diskussionen. Einfach entspannt und richtig hilfreich im Alltag.

Tobias, Papa
Am nächsten Tag malt meine Tochter Szenen aus der Geschichte nach. Es bleibt nicht beim Vorlesen – die Abenteuer leben bei uns richtig weiter.

Miriam, Mama